Der Glaube an Gott
Geschrieben von Mustafa am 18. April 2002 20:33:16:
Allah der Erhabene und die Schöpfung
Die Wesen in unserer Umwelt lernen wir durch unsere Sinnesorgane kennen. Dinge, die mit den Sinnen wahrnehmbar sind, nennt man Wesen. Die Wirkungen der Wesen auf unsere Sinnesorgane werden Eigenschaften genannt. Wesen unterscheiden sich durch ihre Eigenschaften voneinander. Licht, Stimme, Wasser, Luft und Glas sind Wesen. Wesen, die Gewicht und Volumen besitzen, bezeichnet man als Stoffe. Die Stoffe unterscheiden sich durch ihre Eigenschaften voneinander. Luft, Wasser, Stein und Glas sind Stoffe. Licht und Stimmen dagegen sind keine Stoffe. Denn sie besitzen keinen Raum und kein Gewicht. Jedes Wesen besitzt Energie. Das heißt, das Wesen kann etwas antreiben. Die Stoffe befinden sich in einem von diesen drei Fällen: Feste, flüssige und gasförmige Stoffe. Flüssige und gasförmige Stoffe bekommen die Form des Gefäßes, in dem sie sich befinden. Stoffe, die eine Form besitzen, nennt man Körper. Stoffe befinden sich als Gegenstände. Z.B. Schlüssel, Nadel, Zange, Schippe und ein Nagel sind verschieden voneinander. Aber alle sind aus Eisen. Es gibt zwei Stoffarten: Einfache und zusammengesetzte Stoffe. Bei jedem Gegenstand finden Veränderungen statt. Z.B. ein Gegenstand bewegt sich, dehnt sich aus oder zieht sich zusammen oder seine Farbe ändert sich. Das Lebewesen aber wird krank und stirbt. Diese Veränderungen nennt man Vorfälle. Wenn sich bei einem Vorfall die Struktur des Stoffes nicht verändert, bezeichnet man es als physikalischen Vorfall. Das Zerreissen des Papieres ist ein physikalischer Vorgang. Damit bei einem Stoff ein physikalischer Vorgang entsteht, muß auf diesen Stoff eine Kraft wirken. Die Vorfälle, bei denen sich die Struktur des Stoffes verändert, bezeichnet man als chemische Vorgänge. Die Verbrennung des Papieres ist ein chemischer Vorfall. Damit sich bei einem Stoff ein chemischer Vorfall ergibt, muß auf diesen ein anderer Stoff wirken. Ohne eine äußerliche Ursache kann beim Stoff kein Vorgang entstehen. Den Vorfall, der durch die Zusammenwirkung von zwei oder mehreren Stoffen zustandekommt, nennt man chemische Reaktion. Die chemische Reaktion ensteht dadurch, dass die kleinsten Teile der Stoffe aufeinander wirken. Die kleinsten Teile der Grundstoffe bezeichnet man als Atome. Jeder Stoff besteht aus Atomen. Obwohl die Struktur der Atome einander gleichen, sind ihre Gewichte und Größen unterschiedlich. Wegen dieser Unterschiede kennen wir heute hundertfünf Atomarten. Selbst das größte Atom ist so klein, dass es nicht einmal unter dem stärksten Mikroskop gesehen werden kann. Gleiche Atome bilden Elemente, Grundstoffe, d.h., weil es hundertfünf Atomarten gibt, gibt es auch hundertfünf Elemente. Eisen, Schwefel, Quecksilber, Sauerstoff und Kohle sind Elemente. Unterschiedliche Atome bilden zusammengesetze Stoffe. Es gibt hunderttausende Stoffe, die zusammengesetzt sind. Wasser, Alkohol, Kochsalz, Kalk sind zusammengesetzte Stoffe. Ein zusammengesetzter Stoff besteht aus zwei oder aus mehreren Elementen. Die Atome der Elemente bilden die Moleküle des zusammengesetzten Stoffes. Alles Leblose und alle Lebewesen, z.B. Berge, Meere, Menschen, Tiere und Pflanzen sind aus diesen hundertfünf Elemente entstanden. Die hundertfünf Elemente sind Bausteine der Leblosen und Lebewesen. Luft, Erde, Wasser, Wärme, Licht, Strom und Mikroben verursachen, dass zusammengesetzte Stoffe entstehen oder zerfallen. Ohne eine Ursache entsteht kein Ereignis. Bei diesen Umwandlungen vereinigen sich Elemente miteinander oder mit anderen Stoffen oder werden von zusammengesetzten Stoffen freigegeben. Wir sehen, dass Stoffe vernichtet werden. Die Vernichtung eines Wesens z.B. eines Toten im Grabmal verursacht, dass neue Stoffe z.B. Wasser, Gase und irdische Stoffe zustande kommen. Wenn bei einer Umwandlung neu gebildete Stoffe nicht auf unsere Sinnesorgane wirken, können wir deren Vorkommen nicht wahrnehmen. Deshalb sagen wir, dass das umgewandelte Wesen vernichtet worden ist. Wir sehen, dass sich die Form jedes der hundertfünf Elemente ändert und bei jedem Element physikalische Vorgänge und chemische Reaktionen entstehen. Wenn sich ein Element mit einem zusammengesetzten Stoff vereinigt, wird es zu einem Ion. Es gibt nämlich die Elektronen ab oder nimmt sie an. Auf diese Weise verändern sich viele Körper und Stoffeigenschaften eines Elementes. Das Atom jedes Elementes besteht aus einem Kern und Elektronen. In der Mitte des Atoms befindet sich ein Atomkern. Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen (der Kern des Wasserstoffatoms besteht aus einem Proton). Protonen sind positiv geladen. Neutronen sind neutral. Die Elektronen sind negativ geladen und sie sind viel kleiner als Protonen oder Neutronen und bewegen sich um den Atomkern. Elektronen umkreisen fortlaufend den Atomkern, aber sie können auch ihre Bahnen verändern. Durch radioaktive Elemente hat man erfahren, dass auch bei Atomkernen Umsetzungen entstehen. Heute wissen wir, dass sich durch Kernspaltung ein Element in ein anderes verwandelt oder Materie vernichtet und in Energie verwandelt wird. Diese Umwandlung ist von Albert Einstein[1] berechnet worden. Wie sich zusammengesetzte Stoffe ändern, so ändern sich Elemente und verwandeln sich von einen Zustand in einem anderen Zustand. So verwandeln sich Lebloses und Lebewesen. Die alten werden nämlich vernichtet und die neuen kommen zustande. Lebewesen, die jetzt vorhanden sind, waren früher nicht da. Früher waren andere Lebewesen da. Nach einer Zeit werden die jetzigen Lebewesen nicht mehr dasein und andere werden vorhanden sein. So ist es auch bei Unlebendigen. Jedes Wesen, wie Eisen als ein Element, Stein als eine Mischung von einigen zusammengesetzten Stoffen, Knochen als ein organischer Stoff, verändert sich. Viele Stoffe werden vernichtet und viele kommen zustande. Die Umwandlungen bei Stoffen und die Vernichtung der Stoffe merkt man nicht und glaubt, dass Stoffe immer vorhanden wären. Während der Film durch die Objektive läuft und somit viele Bilder aufeinander folgen, glauben die Zuschauer, dass sich das gleiche Bild auf dem Vorhang bewegt. Wenn Papier verbrennt und zu Asche wird, sagen wir, dass das Papier vernichtet worden und Asche zustandegekommen ist, weil wir das Wesen dieser Umwandlung nicht sehen können. Wenn das Eis schmilzt, sprechen wir davon, dass das Eis vernichtet worden und Wasser zustandegekommen ist. Um mehr Kenntnisse über die moderne Physik zu erwerben, lesen Sie bitte das Buch Seadet-i Ebediyye (englische Übersetzung: Endless Bliss). Am Anfang des Buches Scherch-i Akaid (Erläuterung der Regeln) lautet es: Weil alle Wesen Beweise für das Dasein ALLAHs, des Erhabenen sind, bezeichnet man sie alle als Weltall. Wesen von gleicher Art nennt man eine Welt. z.B.: Menschenwelt, Engelwelt, Tierwelt, Pflanzenwelt, Welt der Unlebendigen. Oder jedes Geschöpf ist eine Welt. Auf Seite 441 des Buches Scherch-i Mewâkif (Erklärung der Erfahrungen) steht: Alle Wesen, die den Weltall bilden, sind erschaffen worden. Sie sind nämlich Geschöpfe. Sie waren nicht da und sind nachher erschaffen worden. [Wie oben erwähnt, werden Stoffe auch auseinander erschaffen.] Stoffe und ihre Eigenschaften sind auch erschaffen. Darüber kann es vier Denkarten geben:
1. Moslems, Juden, Christen und Feueranbeter glauben, dass Stoffe und Eigenschaften der Gegenstände erschaffen sind.
2. Nach Aristoteles und seinen Nachfolgern sind Stoffe und ihre Eigenschaften ewig. Sie seien nicht erschaffen. Sie wären für immer da. Die moderne Chemie erklärte endgültig, dass diese Ansichten falsch sind. Wer daran glaubt, wird ungläubig. So glaubten auch Ibn-i Sînâ (Avicenna)und Fârâbî.
3. Nach den Philosophen vor Aristoteles, sind Stoffe ewig und ihre Eigenschaften wurden erschaffen. Heute denken die meisten der Naturwissenschaftlern ebenso falsch.
4. Man könnte auch denken, dass Stoffe erschaffen und ihre Eigenschaften ewig wären. Aber niemand hat das behauptet.
Calinos (Galen)hat an keinen von diesen vier Umständen glauben können. Er war unschlüssig.
Die Moslems beweisen auf vielfacher Weise, dass Stoffe und ihre Eigenschaften erschaffen worden sind. Eine dieser Beweise lautet: Der Stoff und alle seine Teile verändern sich fortlaufend. Was sich verändert, kann nicht ewig sein, sondern es muß erschaffen sein. Jeder neu entstehende Stoff kann nur aus einem anderen Stoff zustandekommen, der einst als ein neuer Stoff vorhanden war. Aber diese Reihenfolge kann nicht unendlich fortlaufend sein. Diese Umwandlungen müssen einen Anfang haben. Das heißt, es muß einen ersten Stoff geben, der zum ersten Mal erschaffen worden ist. Wenn dieser erste Stoff nicht erschaffen worden wäre, würde es keine anderen Stoffe und keine Umwandlungen geben. Außerdem darf man nicht sagen, dass ein Meteor vom Unendlichem herabgefallen ist. Denn das Unendliche hat keinen Anfang und kein Ende. Zu behaupten, dass etwas von Unendlichem gekommen ist heißt, dass es vom Nichtdasein gekommen ist. Dies ist aber unmöglich. Auch aus dem gleichen Grund ist es unmöglich zu behaupten, dass die Menschen seit der Ewigkeit von einander geboren werden. Die Vermehrung der Menschen ist nur durch einen ersten Menschen möglich, der erschaffen worden ist. Eine Vermehrung der Menschen voneinander seit Ewigkeit ist daher unmöglich. Das Gleiche gilt für jedes andere Geschöpf. Man darf nicht behaupten, dass die Stoffe seit Ewigkeit voneinander zustandekommen und dass die ersten Stoffe nicht erschaffen worden sind. Diese Behauptung stimmt nicht mit der Vernunft, Wissenschaft und Technik überein. Die Veränderung der Stoffe zeigt, dass sie nicht ewig, sondern Geschöpfe und kein Schöpfer sind. Frage: Der Schöpfer selbst, der das Weltall erschaffen hat und Seine Eigenschaften sind ewig. Müßte auch das Weltall nicht ewig sein? Antwort: Daß der Schöpfer Stoffe durch verschiedene Ursachen vernichtet und statt dieser neue Stoffe erschafft, sehen wir überall. Wie der Schöpfer alle Welten, alle Stoffe und alle Teilchen durch Ursachen erschafft, erschafft ER auch ohne Ursache und ohne Mittel aus dem Nichtdasein, wenn ER es will. Wer glaubt, dass das Weltall erschaffen worden ist, muß auch glauben, dass es wieder nicht mehr dasein wird. Es ist offenbar, dass alles, was früher nicht vorhanden war, wieder nicht mehr dasein wird. Wir sehen heute, dass viele Wesen vernichtet werden und nicht mehr auf unsere Sinnesorgane wirken. Um gläubig zu sein, soll man daran glauben, dass alle Wesen im Nichtdasein erschaffen worden sind und wieder vernichtet werden. Wir sehen, dass Körper zustandekommen und wieder vernichtet werden. Sie verlieren nämlich ihre Formen und Eigenschaften. Obwohl die Stoffe der Körper bei einer Vernichtung übrigbleiben, haben wir schon vorher erwähnt, dass sie früher nicht vorhanden waren und dass sie von ALLAH, dem Erhabenen, erschaffen wurden und während dem Weltuntergang wieder vernichtet werden. Die Kenntnisse der heutigen Technik hindern es nicht, daran zu glauben. Nicht daran zu glauben ist eine Verleugnung der Technik und eine Feindschaft gegen den Islam. Der Islam verleugnet die Kenntnisse der Wissenschaft und der Technik nicht. Der Islam lehnt es ab, die Kenntnisse der Religion nicht zu lernen und ALLAH, den Erhabenen, nicht anzubeten. Die Kenntnisse der Wissenschaft und Technik leugnet ebenso den Islam nicht. Sie bestätigen ihn sogar. Weil das Weltall erschaffen worden ist, muß es einen Schöpfer geben, der das Weltall erschaffen hat. Denn ohne Ursache kommt kein Ereignis zustande. Heute werden tausende von Medikamenten, Apparate, Handelswaren, elektronischen Geräten und Kriegswaffen in Fabriken hergestellt. Viele davon können nur erst nach genauen Berechnungen und nach vielen Experimenten produziert werden. Kann man behaupten, dass diese Dinge durch Zufall zustande kommen? Jeder weiß, dass diese Dinge mit Absicht und nach einem Plan erzeugt werden. Niemand behauptet, dass die Vorfälle bei einer Produktion und die Produkte durch Zufall entstehen. Man bestätigt, dass jede Herstellung zu einem Hersteller gehört, der sie verursacht. Wie dürfte man behaupten, dass Millionen von Vorgängen und Stoffen bei Körpern von Unbelebtem und Lebewesen zufällig zustande kommen, während man bestätigt, dass jede Herstellung zu einem Hersteller gehört und nicht zu einem Zufall? Ist es nicht Heuchelei oder Dummheit, so etwas zu behaupten? Tatsächlich aber sind zahllose Stoffe und Ereignisse der Unlebendigen und Lebewesen viel vorzüglicher und nach vielen feinen Berechnungen zustande gekommen, die von Wissenschaftlern und Technikern in jedem Jahrhundert entdeckt werden. So ist es klar, dass jeder Stoff und jedes Ereignis von einem Schöpfer erschaffen werden, der einzig ist. Der Schöpfer ist Wadschib-ül-wüdjûd (Das unentbehrliche notwendige Wesen). d.h. ER ist ewig da. ER ist nicht erschaffen worden. ER muß immer dasein. ER benötigt nichts, um dazusein. Wenn ER nicht ewig da wäre, müßte ER auch erschaffen worden sein. ER müßte Geschöpf Mümkin-ül-wüdschûd (Das mögliche Wesen) sein. Und es müßte einen anderen Schöpfer geben, der den Schöpfer erschaffen hätte. Auf diese Weise würde es unendlich viele Schöpfer geben. Übrigens müßten die Schöpfer aus dem Nichts entstehen. Das widerspricht der Vernunft und der Wissenschaft. Wenn ein Wesen erschaffen worden ist, kann es kein Schöpfer sein. Der Schöpfer muß nicht erschaffen worden sein. Der Schöpfer muß einzig sein. Wenn es zwei oder mehrere Schöpfer gäbe, könnte die Ordnung des Weltalls nicht bestehen. Der Schöpfer ist einzig. Es gibt keinen anderen Schöpfer außer IHN. ER ist ewig da. Wenn ER einen Augenblick nicht dasein würde, würden alle Geschöpfe nicht dasein. In jeder Hinsicht benötigt ER nichts. ER muß allwissend, allmächtig, unveränderlich, einzig und willkürlich sein, der alles Unbelebte von Atomen bis zu Sternen und alle Lebewesen nach genauen Berechnungen hervorragend erschaffen hat. Wenn der Schöpfer nicht allwissend, nicht allmächtig wäre, könnte ER die Geschöpfe nicht in so einer Ordnung erschaffen. Wenn ER nicht einzig wäre, würden alle Schöpfer nach ihren Willen die Geschöpfe erschaffen und so würde diese Ordnung des Weltalls verloren gehen. Wesen, die nicht nach ihren Willen erschaffen können, dürfen kein Schöpfer sein. Um ausreichende Kenntnisse zu erwerben, wird empfohlen, das türkische Buch "Emâlî Kassidesi" und das arabisches Buch Kasside-i Emâlî (Buch der Lobpreisung) von Alî Ûschî zu lesen. Der Schöpfer ändert sich nicht. Wie ER jetzt ist, so war ER auch vor der Schöpfung des Weltalls. Wie ER alles im Nichtdasein erschaffen hat, so erschafft ER alles fortlaufend. Die Änderung eines Wesens zeigt, dass es erschaffen worden ist. Der Schöpfer ist ewig da. Deswegen ändert ER sich nicht. Wie die Geschöpfe IHN bei der Schöpfung benötigten, so benötigen sie IHN jeden Moment. ER ist es allein, der alles erschuf und erschafft und ändert. ER erschafft Gründe dafür, dass die Menschen am Leben bleiben und ordentlich und zivilisiert sein können. ER erschafft sowohl die Gründe als auch ihre Wirkungen. Die Menschen sind Vermittler zwischen den Gründen und Wirkungen. Um den Hunger zu stillen, muß man etwas essen. Es ist nötig Medikamente zu verwenden, um sich heilen zu können. Um Feuer anzuzünden, muß man Streichhölzer oder ein Feuerzeug gebrauchen. Um Wasserstoff zu gewinnen, muß man Säure mit Zink behandeln. Um Zement herzustellen, muß man Kalkstein und Ton vermischen und erhitzen. Um Milch zu produzieren, muß man Kühe züchten. Um elektrischen Strom zu erzeugen, ist es nötig, ein Dynamo zu konstruieren oder ein Stromerzeuger herzustellen. Um etwas zu produzieren, muß man Fabriken bauen. Die Menschen sind Vermittler zwischen diesen Gründen und Ergebnissen. Der Wille und die Macht des Menschen sind je ein Grund, den ALLAH, der Erhabene, erschaffen hat. Somit sind die Menschen Vermittler zwischen den Gründen und der Schöpfung der Ergebnisse, die alle von ALLAH, dem Erhabenen, erschaffen werden. Es ist Unwissenheit, zu behaupten, der Mensch erschaffe Dinge. Diese Behauptung stimmt nicht mit der Vernunft, der Religion und der Wissenschaft überein.