Kampf gegen Terror mit Nahtod-Erlebnis
Geschrieben von Ahmet am 29. Juli 2005 10:17:03:
Liebe Leser,
Im Kampf gegen den Terrorismus sollte man versuchen, die Betroffenen Bevölkerungsgruppen gut aufzuklären. Ein Teil- Thema in Aufklärung könnte sein, den Minderheiten, welche diese unmenschlichen Schandtaten ausüben, klar zu machen, dass diese Terrorakte keine Göttliche Handlungen sein können. Wenn diese schon nicht mit Verstand zu überzeugen sind, dann sollten ihre Emotionen angesprochen werden.
Dafür wäre ein Nahtoderlebnis eines Terroristen, der unschuldige Menschen auf dem Gewissen hat, eine Möglichkeit, den Willen Gottes aufzuzeigen. Nur leider wird es, bzw. kann es doch nicht vorkommen, dass so ein Un- Mensch vor Gott noch eine Chance bekommt, ins Leben zurück zu kommen. Aber wer weiss, der ewige Gott kann alles. Vielleicht bekommt die Menschheit, und besonders diese Un- Menschen doch einmal ein Zeichen vom Schöpfer-Gott, der schon Adam, Eva, Noah, Abraham, Moses, Jesus und Mohammed auf unsere Welt sandte, um aufzuzeigen, dass Gott nicht nach der Religion richten wird, sondern den einzelnen Menschen nach seinen guten und schlechten Taten richten wird. Auch dann, wenn er nicht daran glaubt!
Ich hoffe, schon der Lexikoneintrag über die Nahtod- Erfahrung könnte das Denken der Un-Menschen beeinflussen und ihnen zum Nachdenken verhelfen.
Was ist eine Nahtod- Erfahrung?
Unter einer Nahtod-Erfahrung versteht man ein Phänomen, bei dem Menschen für begrenzte Zeit in die Situation des klinischen Todes gerieten - beispielsweise während einer Operation, eines Verkehrsunfalls oder während des Ertrinkens. Viele Betroffene berichten darüber in ähnlicher Weise. Diese Berichte wurden teilweise religiös gedeutet, können jedoch mittlerweile auch wissenschaftlich interpretiert werden. Einen medizinischen Beweis gibt es jedoch nicht.
Menschen, die nach einer Phase des klinischen Todes reanimiert wurden, berichten vom Fortbestehen des Gefühls der eigenen Identität, einem Gefühl des umfassenden Begreifens und der universalen Erkenntnis oder der Gewissheit, Teil des Universums zu sein, mitunter auch von Wahrnehmungen wunderbarer Landschaften, einem veränderten Zeit- und Schweregefühl oder dem Eindruck rasender Geschwindigkeit, der Vision einer Grenze und zuletzt einer Phase der "Rückkehr" ins reale Leben.
Auch wird davon berichtet, dass man seinen Körper verlassen konnte, durch eine Art Tunnel einem hellen Licht entgegenschwebte, vormals nahestehenden Verstorbenen begegnete, wie in einem schnellen Film auf das ganze vergangene Leben zurückblickte und grenzenlose Liebe in Form einer Lichtgestalt erfuhr, je nach Religionszugehörigkeit identifiziert mit Jesus, Mohammed, anderen Propheten, einem Energieball oder Gott verbunden.
Wenn auch sehr selten, aber doch kam es vor, dass klinisch Tote, die reanimiert werden konnten, diese Wahrnehmungen gar nicht positiv, sondern extrem negativ erlebt wurden und bei den Betroffenen Ängste hervorriefen. Da wurde auch schon von Feuer (z.B. Hölle), Schmerzen und absoluter Leere als negative Wahrnehmung berichtet. Weniger bekannt ist, dass man gar keine Nahtodeserlebnisse hatte.
Die Wahrnehmungen erfolgen optisch, akustisch und auch über den Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn. Ein spezielles Phänomen ist auch die so genannte Lebensbilderschau bzw. das panoramatische Erlebnis, bei dem das Leben vor dem inneren Auge eines Sterbenden im Zeitraffer vorbeizuziehen scheint.
Interessant ist, dass das Alter, das Geschlecht, die berufliche Laufbahn des Einzelnen, sein kulturelles Umfeld oder seine institutionelle Religion für die Nahtod- Erfahrungen keine Rolle zu spielen scheinen. Bei Überlebenden mit Nahtod- Erfahrungen löst das transzendente Erlebnis meist einschneidende Veränderungen ihres persönlichen Lebens aus, und niemand vermag ihnen die Überzeugung zu nehmen, dass das, was sie erlebt haben, real war. Besonders in den 80er Jahren entwickelte sich eine Art neue religiöse Bewegung, die glaubte, in den Nahtod- Erfahrungen einen Beweis für das Leben nach dem Tode gefunden zu haben.
Die Überlebenden mit Nahtoderfahrungen berichten häufig, dass diese Erfahrungen eine sehr lange Zeit - etwa mehrere Wochen - zu dauern geschienen haben.
Basierend auf einer repräsentativen Befragung von 4.000 Deutschen müssten knapp 5 Prozent aller Menschen in Deutschland Nahtoderfahrungen erlebt haben. Bereits im 5000 Jahre alten Gilgamesch-Epos (Sumerische Schriften) wie auch im Tibetischen Totenbuch sind derlei Berichte nachzulesen, obwohl es damals noch keine Reanimationstechniken gab. Die weltweite "International Association for Near Death Studies" (IANDS) untersucht mit renommierten Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen Nahtoderfahrungen, von denen rund um den Globus berichtet wird. Der Repräsentant der deutschen Sektion, der Arzt, Neurologe und Psychiater Dr. Michael Schröter-Kunhardt, hält es für sehr wahrscheinlich, dass Nahtoderfahrungen auf ein mögliches Leben nach dem Tod hindeuten.
Gruss
Ahmet